Das geistliche Thema des Gottesdienstes war aus dem Römerbrief entnommen: „Denn welche der Geist Gottes treibt., dass sich seine Kinder.“ Im Predigtteil sprach Pastor Dimitri Husarov vom B-Punkt sinngemäß: Der Bibelvers betont, dass Gottes Kinder diejenigen sind, die sich von seinem Geist leiten lassen, nicht aus menschlicher Anstrengung, sondern durch die Kraft und Führung des Heiligen Geistes.
Alle Gemeinden waren gebeten ein Statement zu der Frage abzugeben: Wozu treibt uns der Geist Gottes in unserer Gemeinde ganz konkret?
Priester Tobias Teuber verlas das Statement unserer Gemeinde:
Unsere Gemeinden in Burgdorf und Lehrte haben kürzlich fusioniert. Aus zwei Gemeinden wurde eine Gemeinde. Heiliger Geist schafft Einssein - Die Aufgabe aller Gruppen ist es, eins zu sein:
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Ehrenamtliche Amtsträger: Eine Gemeinde benötigt einen Gemeindeleiter, nicht mehr zwei. Aus Leitern wurden so Unterstützer.
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In der Musik ergänzen sich nun ein Chorleiter und eine -leiterin – wir nennen sie scherzhaft die „Nummer 1 und die Nummer 1a“ 😉 Hier mischen und ergänzen sich unterschiedliche Fähigkeiten und Repertoirevorstellungen.
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Wir erfreuen uns nun an ca. 20 Kindern. Lehrkräfte und Betreuer kommen zusammen. Dadurch wird die Sache vielfältiger, lebendiger, freudiger.
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Die Gemeinschaft der Senioren ist zahlenmäßig gestärkt worden.
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Räume werden gemeinsam umgestaltetet („Neue Farbe für den Kinderraum“).
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Herausforderungen bleiben: „Wie komme ich zum derzeitigen Kirchenlokal in Lehrte?“ – Fahrdienste haben sich ergeben oder wurden eingerichtet. „Werden die guten ökumenischen Kontakte In Burgdorf beibehalten?“) – Offensichtlich kein Problem – wir können uns über Termine aus beiden Orten – Burgdorf und Lehrte - nicht beklagen.
Wir sind nicht fertig. Und wir haben die Hoffnung, dass wir durch die Wirksamkeit des Heiligen Geistes in der Gemeinde weiter im Glauben und in der Freude und in gute Gemeinschaft wachsen werden.
Der Heilige Geist öffnet uns die Augen für die Wahrheit. Gott sei Dank gibt es Wahrheit - im Grundstein Jesus Christus. Alles andere ist Leerlauf. Pfingsten ist der Beginn der Beginn der Sprache des Herzens.
Nach dem Gottesdienst konnte die Sorgenser Windmühle besichtigt werden und frisch gebackenes Brot gegessen und ach mitgenommen werden.
Neuapostolische Kirche